| Dresdner SSV e.V. | .... ballstark mit uns | |||||||||||||||
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Liebe Eltern, wir freuen uns, dass euer Kind mit Freude und Spaß an unseren Trainingseinheiten und Wettkämpfen teilnimmt. Natürlich seid ihr mit Herz und Seele dabei, wenn eure kleinen Steppkes gegen den Ball treten. Anfeuern, Mut machen, Trösten und Fehler verzeihen, all das sind Aufgaben, die vor und nach einem Spiel für eure Kinder wichtig sind und die nicht nur der Trainer übernehmen kann. Viele Eltern in unserem Verein machen das sehr gut und helfen uns darüber hinaus bei der Umsetzung und Organisation von Spielbetrieb, Turnieren und anderen Vereinsveranstaltungen.
Ohne eure Unterstützung würde es nicht funktionieren. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle bei all den Helfern recht herzlich bedanken!
Die Vergangenheit hat uns aber leider auch gelehrt, dass in den Reihen unserer Eltern einige wenige noch nicht wirklich verstanden haben, was der Unterschied zwischen "Anfeuern" und "negativem Einfluss" auf das Spiel, die Spieler oder die Außendarstellung bedeuten.
Ihr alle werdet uns zustimmen, wenn wir sagen, dass Training und Wettkampf nur dann ordentlich funktionieren können, wenn sich alle Beteiligten an Regeln halten. Nicht zuletzt fordert ihr Eltern von euren Kindern tagtäglich zu Recht, dass Regeln zu Hause, in der Schule oder wo auch immer eingehalten werden. Damit die Kinder und auch wir ehrenamtlich agierenden Betreuer, Helfer und Trainer weiter Freude am Vereinsleben haben, möchten wir euch um folgendes bitten:
A) Spielbetrieb
1. Der Aufenthalt an den Seitenlinien (Kleinfeld) ist den Trainern und Wechselspielern vorbehalten. Bitte verfolgt das Spiel eurer Kinder hinter den Torlinien (Kleinfeld). Der Abstand zum Spielfeldrand sollte etwa 2 Meter betragen.
2. Die Kinder bitte nur "anfeuern". Zurufe wie "spiel ab", " schieß doch", "du stehst rum" oder "schlechter Schuss/Pass" etc. sind unangebracht und bringen keinem was. Insbesondere nicht den Kindern!!! Anfeuern bedeutet, positive Signale von Außen einbringen (z.B. "jawoll", "gut so", "weiter so"). Sollte ein Spiel einmal so schlecht sein, dass diese Zurufe unpassend wären, dann kann das "anfeuern" der Eltern darin bestehen, ihren oder allen Kindern nach dem Spiel gut zuzureden und sie für das nächste Spiel aufzumuntern.
B) Trainingsbetrieb
1. Der Trainingsplatz darf grundsätzlich nur von den Kinder und Betreuern der Fußballgruppen betreten werden. 2. Zurufe auf den Trainingsplatz sind noch unangebrachter als während des Spieles. Deshalb sind sie während des Trainings nicht erwünscht.
Wir wollen vorab genannte "Regeln", die wir an unsere Eltern stellen natürlich nicht haltlos in den Raum werfen und empfehlen euch die Ausführungen hinter folgenden Link einmal genau zu studieren.
Tipps für Eltern am Spielfeldrand
Wir bedanken uns für euer Verständnis und wünschen uns allen schöne Spiele!
Michael Wurmb
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